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Nachhaltigkeit beim Einkaufen – wie “grün” wird eigentlich eingekauft?

Wie wichtig ist das Thema Nachhaltigkeit für Konsument:innen in Europa? Ist es nicht eh mittlerweile schon das wichtigste Kriterium, wenn es darum geht, eine Kaufentscheidung zu treffen? 

Fest steht: Für die Mehrheit der Verbraucher:innen ist das Thema sehr relevant. Doch teils wird beim Thema Konsum nicht als Erstes an Nachhaltigkeit gedacht. In unserem Artikel beleuchten wir die Haltung der Menschen in der Schweiz und Deutschland zu diesem Thema. 

Was haben sich die Schweizer:innen und Deutschen vorgenommen? 

Im Rahmen einer Studie von Bring!, in der mehr als 3.800 User:innen in Deutschland und der Schweiz befragt wurden, ist das Thema Nachhaltigkeit vorherrschend: So sagen 52% der Schweizer:innen, dass sie künftig weniger verschwenderisch einkaufen wollen und 58% möchten mehr auf Regionalität achten. Bei den Deutschen sind es 59% bzw. 54% der befragten Nutzer:innen. 

Interessant hierbei ist zudem, dass 33% der Schweizer:innen und 40% der Deutschen mehr auf ihr Geld achten wollen. Ist eine Vereinbarkeit dieser beiden Parameter beim Lebensmitteleinkauf möglich?  

Ein Blick in die Zukunft: Was wird das Einkaufsverhalten langfristig beeinflussen?

Auch in Hinblick auf das zukünftige Einkaufsverhalten ist das Thema Nachhaltigkeit dominant. Auf die Frage, welche Trends den Lebensmitteleinkauf zukünftig beeinflussen werden, antworteten 77% der Deutschen mit Regionalität, 66% mit Nachhaltigkeit , 54% mit Saisonalität und 51% mit Bio.

Auszug auf der Bring! Konsumstudie für die Schweiz: Für 73% der Schweizer:innen wird das Thema Nachhaltigkeit auch in Zukunft wichtig sein.

Dies bestätigt auch die Frage nach “Wie wichtig wird das Thema Nachhaltigkeit für dein Einkaufsverhalten in der Zukunft sein?”. Hier geben 72% an, dass es wichtig sein wird. Ähnlich sieht es in der Schweiz aus. Für 73% wird das Thema Nachhaltigkeit wichtig für das Einkaufsverhalten in der Zukunft sein.

Und heute? Nachhaltiges Bewusstsein = Nachhaltiges Einkaufen?

Worauf achten Schweizer:innen und Deutsche besonders bei den Produkten, die sie einkaufen? In der Schweiz ist für 79% und in Deutschland für 64% relevant, woher die Dinge, die gekauft werden, stammen. 

Dabei zeigt eine Statistik von statista aus dem Jahr 2022, dass folgende Produktgruppen besondere Beachtung beim Thema Nachhaltigkeit erhalten: Babynahrung (37%), Fleisch/Fisch/Wurstwaren (29%), Obst und Gemüse (27%) sowie Brot und Backwaren (26%). Bei Hygieneartikeln (14%) und Haushaltsprodukten (8%), wird eher weniger darauf geachtet. 

Spannend ist zudem, dass der Preis bei der Frage “Worauf achtest du besonders bei den Produkten, die du einkaufst?” direkt an zweiter Stelle genannt wird (59% in Deutschland, 47% in der Schweiz). 

Eine Kantar-Studie bestätigt diese Zahlen: Sie sagt aus, dass 72 Prozent der in Deutschland befragten Personen beim Einkaufen eher an den eigenen Geldbeutel als an die Klimakrise denken. Dies ist auch eine Studie von POSpulse zu entnehmen, bei der 60% der Befragten sagen, dass sie eher das günstigere als das nachhaltigere Produkt kaufen würden, und rund 58% nur ein Produkt mit nachhaltiger Verpackung kaufen würden, wenn es genauso viel kostet wie ein Produkt mit “normaler” Verpackung. 

Dies lässt also die Annahme zu, dass oft der nachhaltige Gedanke stark ausgeprägt ist, aber eher weniger danach gehandelt wird. Der Preis scheint doch relevanter zu sein.  

Fazit: Nachhaltigkeit ist Bestandteil der Kaufentscheidung

Was kann man aus diesen Daten und Zahlen nun erschließen? Nachhaltigkeit ist generell wichtig für Konsument:innen, ist aber nur eins von mehreren Entscheidungskriterien, wenn es darum geht, Kaufentscheidungen zu fällen. 

Grundsätzlich gilt es festzuhalten: Es lohnt sich für Marken und Händler sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Doch aus den oben genannten Daten resultiert, dass ebenso der Preis von Produkten, Verbraucher:innen bei Kaufentscheidungen beeinflussen. 

Um eben genau die wichtigen Paramater in der Entscheidungsfindung zu beeinflussen, ist nicht nur das WIE sondern eben auch das WANN man Konsument:innen erreicht entscheidend.

Hierbei ist die Einkaufs-App Bring! mit ihrer Advertising Plattform die ideale Partnerin für Marken. Denn die unterschiedlichen Anzeigen werden im Kontext der Einkaufsplanung bei Konsument:innen platziert. 

Sei es bei der Nutzung der Einkaufsliste der App, beim Durchstöbern des Inspirationstabs nach Rezepten oder beim Studieren von Angeboten unterschiedlicher Händler, die Anzeigen werden nativ in dem Look-&-Feel der App integriert und erhalten so sehr viel Zustimmung bei den Nutzer:innen. 

Zudem wird die App zum Zeitpunkt von Kaufentscheidung genutzt – bei der Einkaufsplanung und beim eigentlichen Einkauf im Laden. 

Viele namenhafte Brands arbeiten bereits mit Bring! zusammen. Dazu gehören u.a. GAZI Grillkäse, Kerrygold, Emmi, Rama, Knorr von Unilever, Barilla oder Galbani, um nur einige zu nennen. Klingt interessant? Sprechen Sie uns doch an!

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